Wenn Sie mit einem Mietauto im europäischen Ausland unterwegs sind, leistet Ihnen die Mallorca Police wertvolle Dienste. Denn sie garantiert Ihnen, dass im Fall eines Haftpflichtschadens dieselben Deckungssummen herrschen, wie in Ihrer eigenen Kfz-Haftpflichtversicherung. Das Beste daran: In den meisten Versicherungsverträgen ist sie ohne zusätzlichen Beitrag enthalten. Wenn Sie Zweifel haben, ob Sie eine Mallorca Police Ihr Eigen nennen, fragen Sie am besten Ihren Versicherer. Denn ein Haftpflichtschaden in einem ausländischen Mietwagen kann teuer werden.

Zwar erhalten Sie mit Ihrem Mietwagen im Ausland automatisch eine Haftpflichtversicherung, die verfügt jedoch meist über die landesüblichen Deckungssummen. Und diese sind gerade in Südeuropa oft deutlich niedriger als hierzulande. Für einen entstandenen Schaden muss jedoch der Verursacher in voller Höhe aufkommen. Was die Haftpflichtversicherung nicht abdeckt, muss dann eben prinzipiell der Schädiger aus eigener Tasche bezahlen. Mit der Mallorca Deckung kann Ihnen das nicht passieren.

Falls Sie ins außereuropäische Ausland – wie z.B. USA oder Kanada – reisen und dort Fahrten in einem gemieteten Fahrzeug planen, sollten Sie sich vorab über die dort geltenden Deckungssummen für Haftpflichtschäden informieren. Sollten diese unter den Werten Ihrer eigenen Kfz-Haftpflichtversicherung liegen, können Sie meist bei dem Anbieter des Mietautos eine separate Police erwerben, da hier die Mallorca-Police nicht gilt. Ähnliches gilt für Kasko-Versicherungen auch in Europa. Denn diese werden durch die Mallorca Deckung nicht beeinflusst.

 

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